Die Jury 2003
Die Jury bewertete nach Abschluss der Einreichzeit die eingelangten Ideen und vergab den Jurypreis für die 3 besten und innovativsten Einreichungen, sowie einen eigenen Preis für die beste Unternehmenseinreichung.
Helmut A. Gansterer, Herausgeber und Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins "trend".
"Ideen und Innovationen sind die mit Abstand wichtigsten Erfolgsfaktoren - alle anderen sind sekundär."
Ing. Mag. Dr. Herwig Kainz, Generalsekretär des Österreichischen Gewerbevereins
"Mein Engagement im Bereich Innovation orientiert sich an dem neuzeitlichen Credo von Brechts Galilei: "Das Ziel jeder Innovation besteht darin, die Mühseligkeit der menschlichen Existenz zu erleichtern". Daraus folgend ist primär der Mensch - als Innovationskunde - zu befragen, wonach er verlangt."
Dr. Helene Karmasin, Karmasin Motivforschung
"Unsere Gesellschaft misst dem Wert der Innovation, des Neuen eine hohe Bedeutung bei: Wir gehen davon aus, dass es uns gelingt, immer höhere Grade der Perfektion zu erreichen. In Zukunft wird hier für alle Märkte immer noch eine große Chance liegen, wenn es auch inzwischen ein beträchtliches Maß an Kreativität und auch sozialer Intelligenz verlangt, eine wirklich relevante Innovation zu entwickeln."
Mag. Ingolf Schädler, Sektionsleiter-Stellvertreter der Sektion Innovation im bmvit
"Auf die Innovation kommt es an - ohne Innovation kein Fortschritt!"
Dr. Ingrid Weidinger, Österreichisches Patentamt
"Zu den primären Aufgaben eines Patentamtes im 21. Jahrhundert gehört neben der Erteilung von gewerblichen Schutzrechten wie Erfindungen, Marken und Muster und den Service- und Informationsleistungen auch der Bereich der Bewusstseinsbildung auf dem Gebiet der technischen Entwicklung. Die wirtschaftliche Bedeutung von Erfindungen und das Bewusstsein, dass es in Österreich sehr wohl wichtige technologische Innovationen gibt, sollte jedem Österreicher und jeder Österreicherin eine Selbstverständlichkeit sein."
Dr. Gabriele Zuna-Kratky, Direktorin des Technischen Museums Wien
"Innovationen sind notwendig: Sie sichern unseren Lebensstandard und unser wirtschaftliches Wohlergehen. Innovationen sind nicht planbar: Sie lassen sich nicht verordnen, sehr wohl aber fördern! Wettbewerbe wie ideenreich bieten dafür eine ideale Plattform, zumal sich immer wieder zeigt, dass Innovationen nicht nur eine Angelegenheit von wenigen ExpertInnen sind."








