Was der Welt fehlt ist ein automatisches "Kontaktlinsenaufspürgerät". Ein winziger Chip eingebaut in jede Kontaktlinse und ein handliches Peilgerät sollen das schnelle Auffinden verloren gegangener Kontaktlinsen ermöglichen. Dabei sollte die Reichweite des Senders etwa 10 Meter betragen.
Autor: KaMai
Gibt's und gibt es auch wieder nicht. Einerseits ist die Idee eindeutig etwas für Nano-Abteilung und liegt auch voll im Trend von "Things That Think." Schenkt man andererseits Optikern und erfolgreich fündig gewordenen Kontaktlinsenträgern Gehör, so existiert das "Kontaktlinsenaufspürgerät" bereits und ist ein alter Hut. Eine simple Taschenlampe verrichtet bei der Suchaktion beste Dienste, sofern man sie - hier gehen die Meinungen auseinander - schräg oder parallel über den Boden haltet. In einem abgedunkelten Raum reflektiert die Linse das Licht.
Vielleicht ist das denn noch nicht das Gelbe vom Ei. Bei frag.mutti.de, dem stark frequentierten Online-Nachschlagewerk für Junggesellen (und viele andere Ratsuchende), findet sich der Hinweis, einen Staubsauger als "Saugradar" zu zweckentfremden. Nicht jedoch ohne vorher einen Nylonstrumpf über das Saugrohr gestülpt zu haben, wo die Kontaktlinse schließlich hängen bleiben soll. Da verspricht die Methode mit der Lampe aber vermutlich doch mehr Hygiene.
Link Tipp zum Thema Kontaktlinsen:
http://www.faq-kontaktlinsen.de/zusammenfassung.html
Verblüffendes aus der Nanotechnolgie:
http://www.heise.de/tr/artikel/78414/0/100
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